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Weihnachten – Ein Fest des Friedens?

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Wir sehen Weihnachten gewöhnlich als ein Fest der Gemeinschaft. Für Jesus dagegen bedeutete es, die Gemeinschaft mit dem Vater im Himmel zu verlassen. Er aus dem Himmel auf diese Erde zu seinen Geschöpfen. Die hätten Jubelsprünge machen müssen. Doch genau das taten sie nicht. Die Seinen nahmen ihn nicht auf. Jesus kommt auf diese Erde und erfährt Verlassenheit.

Wir sehen Weihnachten gewöhnlich als ein Fest des Friedens. Für Jesus bedeutete sein Kommen in diese Welt, an einen Ort zu gehen, wo man ihm feindlich gegenüberstand. Die Feindschaft ging sogar soweit, dass man ihn zu Unrecht verurteilte und an ein Kreuz nagelte.

Für uns ist Weihnachten gewöhnlich ein Fest der Harmonie. Jesus hat während seiner Zeit auf dieser Erde Kranke geheilt und viel Gutes getan. Doch die Menschen erklärten ihn als Gesetzesbrecher. Sie beschuldigten ihn der Gotteslästerung. Er erlebte hier auf die Erde nicht die gewünschte Harmonie.

Warum hat er das alles getan? Warum hat er sich den Anfeindungen der Menschen ausgesetzt? Er tat es, damit wir Frieden mit Gott haben können. Er nahm unsere Schuld auf sich und bietet uns nun Vergebung unserer Sünden und Frieden im Herzen an. Wir können sein Angebot annehmen oder ablehnen. Hast du dieses Geschenk für dich persönlich in Anspruch genommen?

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  • Redner: Christian Kutsch
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Manfred Röseler

Manfred Röseler, verheiratet, zwei Kinder, ist in den Bereichen Evangelisation und Medien im Missionswerk Bruderhand tätig.

manfredroeseler.de
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